Vereine
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Bad Brückenau
Neubau des Hauses Waldenfels ist Thema
Der erste Bürgertisch des CSU-Ortsverbandes Bad Brückenau in 2012 steht am Donnerstag, 23. Februar, an. Beginn ist um 19.30 Uhr im "DominikAna" in der Georgi-Kurhalle.Im Mittelpunkt des Bürgertisches steht der Neubau des Seniorenzentrums Haus Waldenfels mit angegliedertem Wohnheim für Menschen mit Behinderung und Caritas Stützpunkt auf dem Gelände des alten Krankenhauses.
Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks wird mit Doris Kaufmann, Maria Bildhausen, aus erster Hand über diesen Neubau, der zwischen zehn und zwölf Millionen Euro Kosten soll, informieren. Zu dieser offenen Veranstaltung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen.
Bad Brückenau
Helmut Seban ist Reservist des Jahres
Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft Bad Brückenau, freut sich Vorsitzender Karl Veit. Schwerpunkt lag auf den Jahresaktivitäten 2011 sowie auf die heuer anstehenden Vorhaben.Zu dieser Versammlung waren auch der Vorsitzende der Kreisgruppe Rhön-Saale des Verbandes der Reservisten, Hans Rohrmüller, und der Beauftragte Adolf Kreuzpaintner gekommen.
Zehn Monatsversammlungen gab es im vergangenen Jahr, blickte Karl Veit zurück. Ein Höhepunkt war auch in 2011 das Parkfest im Staatsbad Brückenau, bei dem die Reservisten wieder mit für das leibliche Wohl sorgten – unter anderem mit ihren inzwischen legendären Steaks. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich in jedem Jahr das Ferienprogramm der Reservistenkameradschaft. Dabei scheuen die Reservisten keine Mühen und Kosten, um den Mädchen und Buben zwei abwechslungsreiche Tage zu bieten. Der traditionelle Ausflug führte im letzten Jahr in den ZDF-Fernsehgarten und nach Rüdesheim, erinnerte Karl Veit. Ebenfalls ein Erfolg war erneut das Oktoberfest, das als Helferfest für jene gefeiert wird, die beim Parkfest stets mit zupacken.
Ferner blickte der Vorsitzende auf die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge im November zurück, für die Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks, Hans Rohrmüller und der Leiter des Gefechtssimulationszentrums Heer, Oberst Fredi Müller, den Startschuss gegeben hatten. Gemeinsam mit dem aktiven Soldaten der Rhön-Kaserne in Wildflecken hatte die Reservistenkameradschaft an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag teilgenommen. Sehr gut besucht war auch die Weihnachtsfeier im Dezember im Vereinsheim. Ferner hatten die Reservisten im Dezember an einem Stand auf dem Marktplatz Glühwein und Bratwürste angeboten, hieß es im Rückblick auf 2011.
92 Mitglieder zählt die Reservistenkameradschaft Bad Brückenau. Zu Beginn der Jahreshauptversammlung gedachten die Kameraden der Verstorbenen, dem Gründungsmitglied Karl-Horst Mangemann und Hans Ortloff, dem letzte Mitglied der Kriegerkameradschaft.
Im Ausblick auf 2012 diskutieren die Anwesenden über den heuer anstehenden Ausflug – entweder zur Marine nach Kiel oder in den Bayerischen Wald soll es gehen. In Angriff genommen werden soll in diesem Jahr das "Grab des unbekannten Soldaten". Dieses habe mit einem Reservistengrab nichts zu tun, betont Karl Veit, "es ist und bleibt das Grab des unbekannten Soldaten". Dieses soll, einschließlich des Umfeldes, ansprechend gestaltet werden und die Reservisten wollen es auch pflegen.
Ebenfalls diskutiert wurde in der Jahreshauptversammlung die eventuelle Beteiligung am Maibaumaufstellen in der Altstadt sowie an einer Veranstaltung am Tag drauf. Ein fester Punkt im Terminplan ist natürlich auch in 2012 das Parkfest. Das Helferfest soll dann aber nicht mehr im Oktober stattfinden, sondern in der wärmeren Jahreszeit. Auch das Ferienprogramm werden die Reservisten wieder anbieten. Sie werden wie immer gemeinsam mit den aktiven Soldaten an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag teilnehmen. Schön wäre es, wenn sich noch mehr Mitglieder an der Straßensammlung für die Kriegsgräberfürsorge beteiligen würden.
Als "Reservist des Jahres" wurde Helmut Seban geehrt, "Mitglied des Jahres" ist Frank Bernhard.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde Harald Benke, er hat sich jeweils zum siebten Mal das Deutsche Sportabzeichen in Gold und Bayerische Sportabzeichen in Gold erkämpft. Frank Bernhard erhielt das Deutsche Sportabzeichen in Bronze und das Bayerische Sportabzeichen in Gold. Auch Nicht-Mitglieder können ohne weiteres diese Sportabzeichen bei den Reservisten ablegen, weist Karl Veit hin. Möglich ist dies von Mitte Juni bis Mitte September. Wer Interesse hat, kann sich gern bei der Reservistenkameradschaft melden.
Abschließend richtete der Vorsitzende noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder für ihr Engagement im letzten Jahr und an alle Sponsoren, die zum Gelingen der tollen Tombola zur Weihnachtsfeier beigetragen hatten, darunter die Bundestagsabgeordnete Dorothees Bär.
Bad Brückenau
Jagdgenossen tagen
Die Versammlung der Mitglieder der Jagdgenossenschaft Bad Brückenau findet am Donnerstag, den 1. März, um 19 Uhr im Gasthausl Deutsches Haus, Bahnhofstraße 3, 97769 Bad Brückenau statt.Hierzu lädt der Jagdvorsteher, Andreas Knüttel, alle Eigentümer von Grundstücken die zur Jagdangliederungsgenossenschaft Bad Brückenau gehören und auf denen Jagd ausgeübt werden darf, recht herzlich ein. Die Tagesordnung wurde in den Aushangkästen der Stadt Bad Brückenau veröffentlicht.
Bad Brückenau
Versammlung der Floriansjünger
Die Jahresmitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Brückenau beginnt am Freitag, 2. März, um 19 Uhr im Unterrichtsraum des Feuerwehrhauses.Auf der Tagesordnung stehen die Jahreberichte der Kommandanten, des Schriftführers und des Kassenwartes. Weiter geht es mit dem Kassenprüfbericht, der Entlastung des Vorstandes und der Wahl der Kassenprüfer. Ferner sind Ehrungen und Grußworte vorgesehen.
Die Einladung richtet sich an alle aktiven, passiven und fördernden Mitglieder sowie an alle Ehrenmitglieder.
Bad Brückenau
Förderkreis startet durch
Der neue Verein ist in trockenen Tüchern: Die Gründungsmitglieder hoben den "Förderkreis europäischer Städtepartnerschaften Bad Brückenau" aus der Taufe.Denn sie ist schon etwas Besonderes, diese "Dreiecksgeschichte" Bad Brückenau, Kirkham in Großbritannien und Ancenis in Frankreich.
Basierend auf dem langjährigen Wirken des Partnerschaftskomitees konnte nun dieser Verein gegründet werden. Dazu wählten die Anwesenden den Vorstand. Gründungsmitglieder sind 1. Vorsitzende ist Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks, 2. Vorsitzende Nicole Wirth und 3. Vorsitzende Nathalie Liebelt. Als Schatzmeisterin fungiert Eva Zühlke, als Schriftführerin zeichnet Helga Weißenberger verantwortlich. Beisitzer sind Klaus Zühlke, 2. Bürgermeisterin Adelheid Zimmermann, Marie-Luise Geyer, Claudia Körber und Wolfgang Reichelt. Ein Jugendbeisitzer wird noch nach gewählt. Als Kassenprüfer wirken Herbert Stamm und Franz Walter.
Die nächste Versammlung wird am 7. März im Kino-Café "Klappe" stattfinden, Beginn ist um 19 Uhr. Dabei geht es um die Planung und die Ideensammlung für alle Aktivitäten in 2012.
Geplant ist bereits die aktive Unterstützung des Maibaumaufstellens in der Altstadt. Mit Maiglöckensträußen wird in den Partnerstädten der Mai begrüßt und dies passiert nun auch in Bad Brückenau. Beim Stadtfest wird der Verein mit einem Stand vertreten sein.
Auf viele weitere Mitglieder freut sich das Gründungsteam. Die erforderlichen Unterlagen zum Eintritt in den Förderkreis gibt es im Rathaus oder per mail an h-nweissenb@arcor.de.
Eckarts
Der Alte ist der Neue
Keine Überraschung gab es bei der anstehenden Wahl des 2. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Eckarts. Der bisherige Amtsinhaber Christian Limpert wurde mit 13 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung für die nächsten sechs Jahre wieder gewählt.Kommandant Martin Stoeck dankte Christian Limpert für die bisher geleisteten 18 Jahre als 2. Kommandant. Seit 15 Jahren leiten sie gemeinsam die Geschicke der Eckartser Wehr.
Der Rückblick von Kommandant und Schriftführer auf das zurückliegende Jahr 2011 zeigte, wie vielfältig die Aktivitäten der Wehr waren. Die 14 Aktiven und vier Passiven Mitglieder sowie Kreisbrandmeister Wolfgang Kenner und der Zeitlofser Bürgermeister Wilhelm Friedrich konnten so bei der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Eckarts im Gasthaus Roth das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren lassen.
Die Einsatzstatistik für das vergangene Jahr zeigte zwar lediglich eine Alarmierung zu einem Brand am Schloß Heilsberg, bei dem kein aktives Eingreifen mehr erforderlich war. Doch auch ohne Ernstfall konnten die Eckartser Wehrleute bei den durchgeführten Frühjahrs-und Herbstübungen ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis stellen. Nach dem Motto "Nachwuchs muss man selber machen" handelten auch drei Kameraden, denen zu ihren 2011 geborenen Kindern gratuliert werden konnte.
Um den Nachwuchs geht es auch bei der mit viel Engagement von Jennifer Stoeck und Jasmin Limpert in Eckarts betreuten Kinderfeuerwehr. Bei diesem Gemeinschaftsprojekt der Zeitlofser Ortsteilwehren sollen Kinder ab sieben Jahren an die Feuerwehr herangeführt werden. Neben der Brandschutzerziehung steht aber vor allem "Spaß und Spiel" bei den einmal monatlich stattfindenden Treffen im Vordergrund.
Für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der Eckartser Wehr wurde Bürgermeister Wilhelm Friedrich mit einer Urkunde geehrt. Auch Karlheinz Kreß erhielt aus den Händen von Kommandant Martin Stoeck eine Urkunde. Nach 45 aktiven Jahren und dem Erreichen der Altersgrenze für Aktive wurde Karlheinz Kreß in den wohlverdienten Feuerwehr-Ruhestand verabschiedet.
In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Wilhelm Friedrich für die Urkunde, selbst wenn sie zeige "dass man im Lebensalter fortgeschritten sei". Er dankte auch dem Vorstand und den helfenden Händen im Hintergrund, ohne die es bei einer Freiwilligen Wehr nicht geht. Ebenso wenig wie ohne Löschwasserversorgung, die nun durch den neuen Oberflurhydrant in Eckarts besser gewährleistet ist. Wilhelm Friedrich riet den Anwesenden, auch wenn nur ein Einsatz zu verzeichnen war, ist es wichtig bei den Übungen sein Wissen und Können immer auf den Prüfstand zu stellen.
In die gleiche Kerbe schlug Kreisbrandmeister Wolfgang Kenner, denn "Übung macht den Meister". Im Ernstfall hat man keine Zeit, erst über Handgriffe nachzudenken. Die Fortbildungsangebote im Jahr 2012 seien eine gute Möglichkeit, seine Fähigkeiten weiter zu vertiefen und auszubauen. So stehen beispielsweise ein Funklehrgang und eine große Übung im Sommer auf dem Veranstaltungsplan. Auch Fahrsicherheitstrainings werden wieder angeboten, bei denen man die Grenzen eines Einsatzfahrzeuges sprichwörtlich erfahren kann.
Bad Brückenau
Ausflug nach Berlin
Die Reiseplanungen für einen Ausflug der Pfarreiengemeinschaft St. Georg Bad Brückenau in die Bundeshauptstadt, nach Berlin, stehen fest.Anmeldungen sind im Pfarrbüro Bad Brückenau bis spätestens 5. März unter Telefon 09741. 2333 oder bei Arnold Brust unter Telefon 09741.4167, möglich. Es sind nur 38 Plätze verfügbar!
Abfahrt am Freitag , 7. September: Volkers Anker um 6 Uhr, Bad Brückenau am Siegener Park um 6.05 Uhr, Römershag an der Schule um 6.10 Uhr Hinfahrt über Eisenach Ankunft Potsdam gegen 12 Uhr (alle 2 Stunden kurze Pause) Mittagsimbiss und Rundgang/ Besichtigung des Schlosses Sanssouci mit Schlosspark und Kaffeepause Ankunft am Hotel gegen 16 Uhr mit Zimmerbelegung und Möglichkeit zum Bummeln ums Hotel evtl. Alexanderplatz. Gegen 19 Uhr Abendessen im Brauhaus Rixdorf mit gemütlichem Ausklang
Samstag, 8. September: Frühstück ab 7.30 Uhr, Abfahrt zur Stadtrundfahrt 8.45 Uhr mit Regierungsviertel, Museumsinsel, Mauer, Bahnhof (Dauer 3 Std,) mit Abschluss bei der Suppenküche der Franziskaner in Pankow, Mittagessen individuell,Nachmittags Besuch bei Pfr. Hofmann in der Pfarrei St. Richard in Rixdorf, Besuch des Sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park und Spaziergang auf dem Grenzweg und alternativ Einkaufsbummel (KaDeWe oder andere), 18 Uhr gemeinsamer Abendgottesdienst in St. Anna - Baumschulenweg, Abendessen ab 19 Uhr entweder wieder im Brauhaus Rixdorf oder woanders mit gemütlichem Abschluss
Sonntag, 9. September: Frühstück ab 7 Uhr, ab 7.30 Uhr Möglichkeit zur Begehung der Reichstagkuppel und nach dem Frühstück Auschecken aus dem Hotel, 10 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Richard in Rixdorf dann Mittagessen und Antritt der Heimfahrt über Dresden mit Kaffeepause, geplante Rückkehr gegen 20 Uhr
Fahrpreis: Einzelzimmer 255 Euro, pro Person, im Doppelzimmer 209 Euro, Jugendliche bis 16 Jahre im DZ 140 Euro, der Fahrpreis enthält die Hin- und Rückfahrt inkl. Trinkgeld für Busfahrer, 2 Übernachtungen mit Frühstück im 4 Sterne Hotel in der Innenstadt, Stadtrundfahrt mit Eintritten. Änderungen oder Ergänzungen des Programms bleiben vorbehalten! Der Fahrpreis ist bei Anmeldung zu bezahlen!
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Zeitlofs
Moderne Energie und Energiewechsel
Eine Diskussionrunde rund ums Thema "Energie" bietet der CSU-Ortsverband Zeitlofs am Montag, 27. Februar, im Sportheim an. Beginn ist um 19 Uhr.Zu dieser Diskussionrunde werden der Landtagsabgeordnete Dr. Otto Hünnerkopf und Landrat Thomas Bold erwartet. Ferner wird ein Vertreter des örtlichen Energieanbieters über die Chancen und Möglichkeiten in der Marktgemeinde informieren. Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessierten und Mitbürger der Großgemeinde herzlich eingeladen.
Volkers
Floriansjünger ziehen Bilanz
Mit vollem Einsatz bei der Sache sei die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Volkers, lobte Kommandant Gerhard Seitner in der Generalversammlung der Floriansjünger die jungen Leute, die sich unter der Leitung von Christian Kötzner ins Zeug legen.In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr erinnerte der Kommandant an die Übungen im Seniorenheim der AWO in Bad Brückenau und im Sporthaus in Motten, an das Kalariusfeuer unter der Leitung von Ludwig Kötzner sowie an den Verkehrsunfall am 15. April auf der B 27.
Beim Florianstag in Bad Brückenau wurde Winfried Morshäuser für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet. Ferner verwies der Kommandant auf das Stadtfest und dankte allen Beteiligten und Helfern. "Für die Feuerwehrkasse war es eine Bereicherung."
Für sicheres Geleit sorgten die Kameraden an Fronleichnam und bei der Kirchweih in Volkers, mit einer Fahnenabordnung waren sie zudem vertreten. Ebenfalls beim Martinsumzug waren die Floriansjünger im Einsatz.
2011 war ein Jubiläumsjahr für Volkers, "hierbei hat sich gezeigt, was unser Dorf zu leisten vermag", hob Gerhard Seitner hervor. Ohne den Zusammenhalt wäre all das, was geleistet worden sei, nicht möglich gewesen. Eine Schönheitsreparatur habe das Feuerwehrhaus erfahren, samt neuer Heizungsanlage in Eigenregie. Allen Beteiligten sagte er ein herzliches Dankeschön. "Nur so können wir den Bestand sichern, nur durch Zusammenhalt kommen wir weiter."
Seinen Dank richtete der Kommandant an die zahlreichen Helfer, die zum Gelingen des Stadtfestes beigetragen haben und an die Fahnenabordnung, die bei verschiedenen Veranstaltungen zur Stelle war. "Besonderer Dank gebührt dem 2. Kommandanten Ludwig Kötzner, der mir stets mit Rat und Tat zur Seite stand." Dank sagte er auch dem Kassierer Arnold Brust, Gruppenführer Christian Seitner und Schriftführer Christian Kötzner, "die ihre Aufgaben beispielhaft erfüllt haben", sowie den Kassenprüfern Wilhelm Brust und Herbert Brust.
Seit 40 Jahren halten Josef Uebelacker und Berthold Zeier und seit 25 Jahren Winfried Morshäuser der Feuerwehr die Treue. Dafür wurden die Floriansjünger in der Generalsversammlung geehrt. Neu in die Reihen aufgenommen wurden Tobias Tesar und Marcel Müller.
Bad Brückenau
Startschuss für den neuen Verein
Es ist geschafft – die Satzung ist in trockenen Tüchern. Nun kann der "Förderverein europäischer Städtepartnerschaften Bad Brückenau e.V." aus der Taufe gehoben werden. Die Gründungsversammlung beginnt am Mittwoch, 8. Februar, um 19.30 Uhr im Hotel "Deutsches Haus".Auf dem Fundament, das die Stadt Bad Brückenau mit den Partnerschaften zu Ancenis in Frankreich und Kirkham in Englang gelegt hat, soll weiter aufgebaut werden. Nun werden die Aktivitäten auf die Beine des Vereins gestellt, erklärt Helga Weißenberger. Junge Mitglieder sollen zusätzlichen Schwung bringen, ihre Kreativität und Ideen seien gefragt. Und da können sie gleich mit der Frage beginnen, "wie können wir den Verein sinnvoll nennen?" Auch ein entsprechendes Logo soll entwickelt werden.
"Die Gruppe, die den Verein jetzt gründet, ist zum großen Teil bereits 30 Jahre aktiv." Denn die Partnerschaft Bad Brückenau – Ancenis wurde 1981 begründet. Damals gab es eine enge Verzahnung der Stadt mit den weiteren an der Partnerschaft Interessierten, zählt Helga Weißenberger beispielsweise Hans-Dieter Unger, Klaus Zühlke und Bürgermeister Müller auf.
Mittlerweile sei die Gruppe des Partnerschaftskomitees 30 Jahre älter, "mit Schwung muss die neue Generation rein". Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks habe bei einem Treffen in Kirkham letztes Jahr dynamisch ankündigt, dass die Partnerschaft wiederbelebt werde und sie sich in den Vorstand einbringe. Es sei schon ganz toll, dass sie sich für den Vorstand zur Verfügung stelle. Ebenso würdigt Helga Weißenberger das Engagement der 2. Bürgermeisterin Adelheid Zimmermann, Anton Kiefer von der Stadtverwaltung und Dieter Sternecker vom Kulturbüro waren auch stets anwesend.
Zu dieser Gründungsversammlung eingeladen sind alle Stadträte, die Vorstände der Vereine, die Georgi-Bläser, die Musikschule, und, und.... Dass sich die Vereine der drei Städte entsprechend ihrer Interessen verbinden, auch darauf liege die Hoffnung. So verweist Helga Weißenberger beispielsweise auf Läufer des TV, die seinerzeit in Etappen nach Ancenis gelaufen sind oder eine Gruppe von Ancenis über Kirkham nach Bad Brückenau unterwegs war.
Die Satzung ist mit der Stadt ausgearbeitet und liegt bei der Gründungsversammlung am 8. Februar parat. Die zweite Veranstaltung wird es dann zirka vier Wochen später geben. In dieser Mitgliederversammlung sollen Veranstaltungen, Logo und Flyer besprochen werden und einen weiteren Monat später gibt es einen Info-Abend mit Vorstellung der Aktivitäten von einst. Dr. Schumm, Hans Wagner und einige mehr waren beispielsweise mit Läufern aus Ancenis beim Paris-Marathon mit von der Partie. So soll mit einer Präsentation in die Erinnerungen eingetaucht werden.
Gleichzeitig stehen schon einige Vorhaben an: So wird sich der Förderverein während des Maibaumaufstellens präsentieren und natürlich beim Stadtfest mit von der Partie sein. Der wichtigste Termin: "Wir fahren alle zusammen nach Ancenis und feiern 30 Jahre Partnerschaft." Dieses Jubiläum stand zwar bereits letztes Jahr an, doch anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt waren die französischen Freunde in Bad Brückenau zu Gast.
Das Außergewöhnliche an dieser Partnerschaft ist die "Dreiecksgeschichte", unterstreicht Helga Weißenberger. Ancenis und Kirkham sind seit 1979 Partner, Ancenis - Bad Brückenau seit 1981 und Bad Brückenau – Kirkham seit 1995. "Deshalb haben immer was zu feiern", lacht die Mitgenfelderin mit Blick auf die Jubiläen.
Der Verein werde zuständig für die Intensivierung des Austausches, die Förderung von Toleranz und Völkerverständigung. "Und wir wollen die Partnerschaften zwischen den Vereinen vermitteln." Ob Gartenbau- und Angelverein oder Brieftaubenzüchter, um nur einige wenige Beispiele zu nennen, da bietet sich ein großes Potenzial an Miteinder. Gemeinsam kochen, wandern, singen – die Palette ist groß. Der Austausch zwischen den Schulen, die Vermittlung von Praktikumsplätzen, auch das steht auf der Liste. Bereits zum Selbstläufer geworden ist der rege Austausch zwischen den Georgi-Bläsern und den Musikern in Ancenis.
„Das Wichtigste ist die Beteiligung der Jugendlichen und der Jugendaustausch“, Sprachkurse auch außerhalb der Schule intensivieren, zählt Helga Weißenberger weiter auf.
Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks wird für mindestens ein Jahr das Ganze mit anschieben. Nicole Wirth, Lehrerin an der Staatlichen Realschule, hat ebenfalls zugesagt, im Vorstand mitzuarbeiten.
Oberweißenbrunn
Anknüpfen an Geselligkeit früherer Jahre
Die Rhöner Spinnstube im Gasthaus "Zum Mühlengrund" ist seit mehr als zehn Jahren eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Rhönklub-Zweigvereins Oberweißenbrunn. Miteinander einen gemütlichen Abend verbringen, singen und dem Schnurren der Spinnräder zuschauen und sich natürlich miteinander unterhalten – das ist die Intention des Abends. "Früher gab es überall eine Spinnstube mit Musik und Gesang, daran wollen wir anknüpfen", so die Wirtin des Mühlengrundes, Marianne Rauh. Und auch für Edgar Enders, den stellvertretenden Vorsitzenden des Rhönklub-Zweigvereins Oberweißenbrunn ist klar, dass diese Tradition nicht nur fortgeführt sondern auch aktiv und tatkräftig unterstützt werden muss und so stellte er sich selbst als Musiker zur Verfügung.
Während früher die Spinnstube jeden Abend stattfand, steht sie in Oberweißenbrunn nun nur noch einmal im Jahr auf dem Programm. "Wir wollen trotzdem an die Gemütlichkeit früherer Jahre anknüpfen. Es ist klar, die Zeiten haben sich geändert, die Menschen kommen nicht mehr Abend für Abend zusammen, das ist einfach vorbei", so Marianne Rauh. "Aber einmal im Jahr, die Tradition wachhalten, da sind alle dabei." Es werden Erinnerungen ausgetauscht und viele Geschichten von früher erzählt. So ein Abend stärke die familiäre Bindung und bringe Menschen zueinander in der Gemeinschaft.
Wie schon in den Vorjahren schien der Rhönklub aus allen Nähten zu platzen, so gut war die Spinnstube besucht. In Tracht waren die "Öwerweissenbrünner Spinnweiwer" gekommen, unterstützt wurden sie von Frauen aus Oberbach und Wildflecken, die natürlich auch ihre Spinnräder mitgebracht hatten. Auch zwei Männer fand man am Spinnrad, Felix Back aus Oberweißenbrunn und Reinhard Martin aus Oberbach.
"Spinnrad-Doktor"
"Ich habe als Kind schon gelernt, wie man am Spinnrad spinnt", erklärte Reinhard Martin. Und Felix Back nickt zustimmend. "Das mussten wir als Kinder schon machen." Reinhard Martin spinnt aber nicht nur an solch besonderen Spinnabenden sondern auch zu Hause. "Die Wolle wird dann aufgestrickt, zu Socken und Handschuhen." Auch Felix Back spinnt unter dem Jahr und er fertigt auch Spinnräder. Als "Spinnraddoktor" gilt der 79-jährige Oberweißenbrunner bei den Spinweibern seit jeher. "Die Spinnräder vom Felix laufen gut", bestätigte Reinhard Martin, der ebenfalls schon 79 Jahre alt ist, und ließ die Wolle in schönster Gleichmäßigkeit durch die Finger auf die Spule gleiten. Das Rad drehte sich im gleichmäßigen flotten Rhythmus. Ein bisschen Übung ist schon von Nöten, um einen gleichmäßigen Faden zu spinnen. Auch bestimmt die Spinnerin oder der Spinner die Stärke des Fadens.
Die Schafwolle besorgt Ludwina Abert (Wildflecken) bei einem Schäfer. "Dann muss sie gewaschen werden, bei 60 Grad, damit das Fett raus gewaschen wird." In einer Behinderteneinrichtung in Hessen wird die Wolle gekämmt und kann dann an solchen Spinnabenden versponnen werden. Doch mit dem gesponnenen Faden alleine ist es nicht getan. "Es werden dann drei Fäden zusammen gezwirnt und zum Strang gewickelt. Erst dann kann gestrickt werden." Auch wenn heute vorwiegend Socken und Handschuhe und auch mal Westen gestrickt werden, die Erinnerungen, als die Unterwäsche aus Schafwolle war sind Ludwina Abert noch gut in Erinnerung. Wie die Schafwolle damals kratze, daran mag sich heute aber keiner mehr gerne erinnern.
Natürlich wurde auch tüchtig musiziert und gesungen. Wie schon in den Vorjahren war auch heuer wieder Walter Wiesner aus Oberbach mit seinem Akkordeon mit dabei. Unterstützt wurde er von den Oberweißenbrunnern Detlev Enders und Edgar Enders mit der Gitarre und Gerhard Kirchner mit der Klarinette. Aber auch aus Waldfenster waren Musiker nach Oberweißenbrunn gekommen. Berthold Albert seine Frau Edith und Gisela Karch von der Rhöner Stubenmusik Waldfenster spielten alt bekannte Rhönmelodien "Am Kreuzberg", Abendrot in der Rhön" und natürlich auch das Frankenlandlied."
Silvia Kamionka (Riedenberg) sang alles auswendig mit. "Das ist super hier. Mein Wochenende ist gerettet. Ich bin begeistert, dass die Musik hier von Hand gemacht wird. Es sind Rhöner Lieder, die können alle mitsingen." Alt bekannte Rhön- und Heimatlieder wurden über den Abend hinweg gesungen, so mancher brauchte da keine Textvorlage und kannte die Liedtexte von früher noch auswendig. Ob das Dammersfeldlied, die Kreuzberglieder oder "Ich weiß basaltene Bergeshöhn", die altbekannte Rhönklubhymne, erklangen, die Gäste bekamen nicht genug von den fröhlichen oder auch romantischen Liedern der vergangenen Zeit. Dabei zeigte sich wieder einmal, dass gerade die Liebeslieder von einst noch nichts von ihrem Reiz verloren haben.
Und wer nicht nicht ganz so textfest war, der bekam auch eine Liedermappe, so dass alle Besucher an den Tischen tüchtig mitsingen konnten. Dazu surrten die Spinnräder unermütlich, verschiedlich strickten Frauen und Hedwig Röhner zeigte das "Schlappenflicken".
"Es geht mir darum, altes Brauchtum zu bewahren, Traditionen fortzuführen und die Geselligkeit zu pflegen", erklärte Marianne Rauh. Und der Erfolg gibt ihr ja recht, waren doch Jung und Alt mit großer Begeisterung dabei.
Info Geschichte:
In allen Dörfern der Rhön gab es früher in der Winterzeit für die Mädchen eine "Spinnstube". Wenn die Ernte eingebracht und die Tage kürzer wurden, meist nach Allerseelen, trafen sich die jungen Mädchen abends, nach dem Tagewerk, immer abwechselnd in der guten Stube eines Mädchens, wo sie stricken, sangen und schwatzten. Natürlich wurden auch die neuesten Dorfgeschichten erzählt, sich über das Kinderkriegen und andere wichtige Geschehnisse ausgetauscht. Was für die Mädchen die Spinnstube, war für die jungen Männer die "Lichtstube", in der Karten gespielt wurde. Natürlich wurden die Mädchen in der Spinnstube auch gerne einmal besucht.
Der Sittlichkeit höchst gefährlich...
Die Spinnstube war so etwas wie der Jugendraum heute, aber auch noch viel mehr, sie war Tanzschule, Beziehungsschmiede, und natürlich gab es auch ein wenig Aufklärungsunterrricht.
Das Treiben in den Spinnstuben wurde nicht immer positiv gesehen. Im Heimatbuch der Gemeinde Sandberg ist da beispielsweise zu lesen, dass das königliche Landgericht in Bischofsheim, am 13. Dezember 1856 die Weisung erlies, die Dorfgendarme sollen gegen die Spinnstuben unnachsichtig vorgehen und sofort Anzeige erstatten.. "Mögen sie nun von Personen beiderlei Geschlechts oder auch nur von Frauenspersonen besucht werden". Das königliche Pfarramt in Premich erteilte am 20. November 1956 das Verbot der Spinnstuben in Sandberg und Waldberg. Die Spinnstuben konnten "als der Sittlichkeit höchst gefährlich nicht länger geduldet werden".
Schon im Jahre 1783 hat der damalige Fürstbischof von Würzburg besonders aus den Rhöngegenden die Klage vernommen, dass die Spinnstuben eine Hauptursache aller Ausschweifungen seien und hat sie daraufhin auf das Schärfste verboten. Erneuert wurde das Verbot von der königlichen Regierung im Jahre 1851. Spinnstuben verführen zur Unsittlichkeit, wurde damals argumentiert. "Wer nach sechs Uhr Abends des Spinnens halber in ein fremdes Haus geht, wird angezeigt und strenge bestraft werden, der nämlichen Strafe unterliegen jene, welche Spinnstuben halten", so die Anordnung im Jahre 1856.
Von der Oberweißenbrunner Spinnstube am vergangenen Wochenende ging sicherlich keine Gefahr für die Sittlichkeit aus.
Bad Brückenau
Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft
Zur Jahreshauptversammlung lädt die Reservistenkameradschaft Bad Brückenau am Samstag, 11. Februar ein.Beginn ist um 18.30 Uhr im Gasthof "Weißes Roß" in Wernarz. Auf der Tagesordnung stehen Jahresrückblick, Rechenschafts- und Kassenbericht, Ehrungen sowie Auszeichnungen Sportabzeichen und "Reservist des Jahres".
Bad Kissingen
Wanderungen und Exkursionen sehr beliebt
Auf Nachhaltigkeit und Kontinuität "ist unser Einsatz für den Naturschutz angelegt". Darauf verweisen 1. Vorsitzender Ulf Zeidler und 2. Vorsitzender Franz Zang im Jahresbericht 2011 der Kreisgruppe Bad Kissingen des Bund Naturschutz in Bayern.Der Jahresbericht könne daher immer nur aktuelle Schwerpunkte der oft viele Jahre dauernden Maßnahmen aufzeigen. "Zu allererst möchten wir uns bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern bedanken, die unsere Anliegen mit finanziellem und persönlichem Einsatz tatkräftig unterstützt haben."
"Im Sinntal zwischen Zeitlofs und Wildflecken konnten wir mit staatlicher Förderung und mit Unterstützung der Kurt-Lange-Stiftung weitere Uferwiesen erwerben." Dies ermögliche eine naturnahe Entwicklung des Flußtales, diene dem Trinkwasserschutz, bewirke Hochwasserrückhalt und schaffe Lebensraum für seltene Tierarten.
Im schneereichen Winter 2010/11 sind die meisten der Schleiereulen verhungert; die Brutplätze sind verwaist. Ihr Lebensraum werde sich aber durch Zuzug aus anderen Regionen wieder auffüllen. An der Fränkischen Saale haben die seltenen und geschützten Vogelarten wie Eisvogel und Wasseramsel nicht mehr gebrütet. Ursache hierfür sei die Störung durch starken touristischen Kanubetrieb. "Wir halten daher eine Sperrung des Gewässers für Bootsfahrer während der Hauptbrutzeit im Frühjahr bis Ende Mai für erforderlich, um so den Vogelarten eine ungestörte Brut zu ermöglichen", heißt es weiter dem Jahresbericht.
Brutplattform für Weißstörche
"Besser erging es den Rauch- und Mehlschwalben in unserer Region; die von uns betreuten Brutkolonien waren gut besetzt. Auch die verschiedenen Fledermausvorkommen konnten in ihren Wochenstuben zahlreiche Jungtiere aufziehen. Im ehemaligen Wasserturm bei Wermerichshausen konnten wir Brutplätze für Turmfalken und Eulen einbauen." Im Thulbatal nahe Obererthal wurde eine weitere künstliche Brutplattform für Weißstörche angebracht. Es bleibt abzuwarten, ob sich Zuzügler, die im Hammelburger Nest erbrütet wurden, hier ansiedeln.
"Die Amphibienwanderungen im Frühjahr zu ihren Laichplätzen werden nach wie vor von uns in mühevoller Kleinarbeit überwacht; sie unterliegen großen Schwankungen. Grund hierfür waren starker Fischbesatz in den Laichgewässern und die lang anhaltende kalte Witterung während der Laichentwicklung."
Die Biber haben inzwischen flächendeckend die Flüsse Sinn, Saale, Schondra und manche Nebenbäche besiedelt und gestalten ihren Lebensraum nach eigenen Gewohnheiten. Dabei sind Konflikte nicht immer vermeidbar. Im Sinntal bei Wernarz ist geplant, eine Beobachtungsplattform nahe einer Biberburg anzulegen. Damit entsteht die Möglichkeit, den Tieren bei ihrem Tagesablauf zuzusehen.
Großer Zuspruch
"Im Wildpark Klaushof bei Bad Kissingen waren wir im Zuge der Neugestaltung des Wildkatzengeheges bei der Planung und der Finanzierung beteiligt. Unsere naturkundlichen Wanderungen und Exkursionen zum Kennenlernen der Natur vor der Haustür haben wie immer großen Zuspruch erfahren. Im September hatten wir auf der Trimburg zu einem Sommerfest mit viel Information über Natur und Umwelt eingeladen, ein Ereignis, das zahlreiche Besucher angelockt hat. Bei Busfahrten durch das Havelland, zum Dolmar in Thüringen und durch den Spessart konnten wir eindrucksvolle Naturlandschaften zeigen. Unser Kinderzeltlager "Wildnis an der Schondra" im Juli fand wiederum großes Interesse und war für die Teilnehmer ein spannendes und unvergessliches Erlebnis."
Bei der Anti-Atom-Demonstration am 12. März beteiligten sich Mitglieder der Kreisgruppe an der Menschenkette von Stuttgart nach Neckarwestheim. Auch an den Mahnwachen in Hammelburg und Schweinfurt nahmen viele BN-Mitglieder teil.
Die Suche nach geeigneten Windradstandorten ist nicht einfach; "wir begrüßen deshalb ausdrücklich die Mitwirkung der Bürger bei Planung und Finanzierung". Bei der notwendigen Abwägung des Für und Wider steht einerseits die dringend erforderliche Energiewende im Raum, andererseits fordert der Artikel 141 der Bayerischen Verfassung "die heimischen Tier- und Pflanzenarten mit ihren Lebensräumen sowie kennzeichnende Orts- und Landschaftsbilder zu schützen und zu erhalten".
Bei aller erfreulichen Aufbruchstimmung in Sachen Erneuerbare Energien stehe das Energiesparen viel zu wenig im Mittelpunkt der Überlegungen. "Einen Beitrag hierzu leisten wir mit dem Einsatz unserer Wärmebildkamera. Die Bewertung der Wärmeverluste an Wohnhäusern wird bei geeignet kalter Witterung fortgeführt, Anmeldung über unsere Homepage www.bad-kissingen.bund-naturschutz.de oder über Telefon 0971/ 7853442."
Am 9. November soll ein neuer Kreisgruppen-Vorstand gewählt werden.
Volkers
Ehrung der erfolgreichen Züchter
Die Vereinsmeister ehrte der Brieftaubenzuchtverein "Heimatliebe" Volkers jetzt während des Vereinsabends.Das sind:
Vereinsmeister Altflug: 58 Preise – Elisabeth und Diethard Brust
Bester Altvogel: zwölf Preise - Elisabeth und Diethard Brust Bestes
Altweibchen: zwölf Preise - Elisabeth und Diethard Brust
Jährigenmeister: 31 Preise - Elisabeth und Diethard Brust
Bester jähriger Vogel: neun Preise - Elisabeth und Diethard Brust
Bestes jähriges Weibchen: 13 Preise - Elisabeth und Diethard Brust
Vereinsmeister Jungflug: 19 Preise – Sterner/Bremkes
Bestes Jungtier: fünf Preise - Elisabeth und Diethard Brust
Neben den Platzierungen in der Reisevereinigung haben sich die Züchter des Vereins auch regional, überregional und auf Bundesebene platziert: 10. Jugendmeister auf Bundesebene wurden Timo und Nico Ipek Elisabeth und Diethard Brust erreichten bei den Hessenmeisterschaften den 14. Platz und es gibt mehrere Platzierungen unter den ersten zehn Meistern des Regionalverbandes 456.
Bad Brückenau - Volkers
Island im Focus
Mit dem Buch "Die Eismalerin" gehen die Freunde des Literaturkreises "Novalis Volkers" am Mittwoch, 1. Februar, auf Reisen nach Island.Ursprünglich war als Termin der 25. Januar vorgesehen. An diesem Tag wird der Literaturkreis die Lesung der Bestseller-Autorin Tanja Kinkel im Regena Gesundheitsressort & Spa besuchen. Beginn ist um 20 Uhr. Dafür wird um eine telefonische Anmeldung bis 12 Uhr an diesem Tag erbeten (Telefon 09741/ 8010).
Die Leseratten treffen sich am 1. Februar um 19.30 Uhr im Café Volkers, im Bad Brückenauer Stadtteil Volkers. Dann rückt die große Island-Saga "Die Eismalerin" der Autorin Kristín Marja Baldursdóttir in den Mittelpunkt des Abends.
Karitas ist die jüngste Tochter der verwitweten Steinunn Olafsdóttir, die es geschafft hat, dass alle sechs Kinder - auch die Mädchen - die Schule besuchen konnten. Trotz der harten Lebensumstände um 1900 in Island entdeckt Karitas ihr künstlerisches Talent als Malerin. Doch als sie den gut aussehenden Sigmar kennenlernt, steht sie vor der folgenschwersten Entscheidung ihres Lebens.
Infos bei Leiterin des Zirkels, Rosalinde Schwarz, Telefon 09741.9399496.
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