*1963 in Bad Brückenau
Und plötzlich waren die Delphine da
Das Besondere bei dieser Maltechnik der Aquarellbilder besteht darin, ohne eine Vorstellung an das leere Blatt zu gehen. Erst im Laufe der Zeit kristallisierte sich heraus, was auf diesem Bild entstehen will - deshalb Seelenbilder.
Durch diese Bilder wurde Helene Wirth animiert, Gedichte zu schreiben. "Das Malen hat somit die Poesie in mir geweckt und dafür bin ich sehr dankbar." So entstand das Büchlein, das sie all jenen widmete, die ihr Herz öffnen, um das Leben bewusster und lebendiger zu gestalten.
"Man muss Altes gehen lassen, damit etwas Neues kommen kann", weiß die Hobbykünstlerin. So absolvierte sie vor geraumer Zeit eine Ausbildung zur Familienbegleiterin und mit dem neuen Schuljahr startete sie als Schulbegleiterin, Schulbegleiter stehen Kindern, die mit Einschränkungen leben, zur Seite.
Trotz ihrer neuen Tätigkeit hält sie am Malen fest, das ist ihr ganz wichtig. Derzeit malt sie voller Hingabe die "Blume des Lebens".




















